Der erste Spielfilm von Benedikt Klaus

Elisabeth Englmüller

Mein Name ist Elisabeth Englmüller. Geboren bin ich in meiner niederbayrischen Heimat Niederbayern. Seit mehr als der Hälfte meines Lebens wohne ich in München, der schönsten Stadt der Welt.

Schon im Kindergarten, mit kaum drei Jahren, habe ich Theater gespielt und war mir damals auch ganz sicher, dass ich Schauspielerin werden würde. Im richtigen Leben kam das leider ganz und gar nicht in Frage, und so wurde ich Krankenschwester; diesen Beruf übte ich 37 Jahre lang auch aus. In meiner Freizeit habe ich immer wieder Theater gespielt und Unterricht genommen.

Und dann, im zarten Alter von 50 Jahren, begann ich eine dreijährige Ausbildung zur Schauspielerin, und zwar an der Abendschule der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting in München. Und so hat sich der Kindergartentraum doch noch erfüllt: ich habe die Krankenschwester an den Nagel gehängt und mich dem Schauspiel gewidmet.

 

Seit meinem Abschluss 2008 habe ich in ca. 15 Kurzfilmen und zwei Spielfilmen (sogar in einem englischen und einem französischen) mitgespielt und hatte außerordentlich viel Spaß und Freude dabei. Ich arbeite gerne für diese jungen, motivierten Leute und habe bisher ausnahmslos gute Erfahrungen gemacht.

Auch sonst fehlt es nicht an Aufträgen – ich habe es nie bereut, diesen Schritt getan zu haben.

Jetzt freue ich mich auf meine Rolle als Rosi in „Schugada“. Ich darf Bayrisch sprechen – da bin ich am besten. Ich mag schräge und skurrile Filme und bin sicher, dass „Schugada“ ein Erfolg wird.